War das Leben während der Schulschließung wirklich so bitter?

Am 13. März diesen Jahres schlossen die Schulen und auch sonst verdarb uns Corona so manche Pläne. Aber war denn wirklich alles so schlimm und bedauerlich wie alle sagen? Klar, man konnte seine Freunde nicht sehen und nicht seinen regulären Beschäftigungen nachgehen, dennoch hatte das Ganze auch positive Einschnitte.

Während des Lockdowns waren wir alle jeden Tag zu Hause und wir haben, außer beim Einkaufen, keine anderen Leute gesehen. Uns blieb also viel Zeit für die Familie, diese Zeit sollte man nicht vernachlässigen. Irgendwann wird man ganz wehmütig, wenn man an die Zeit mit seiner Familie zurückdenkt. Denn wir alle wissen, obwohl wir es uns nicht ganz eingestehen wollen, dass diese Zeit endlich ist.

Auch einfach mal von allem Alltagsstress und allen Alltagssorgen entlastet zu sein, tat uns allen gut. Wir konnten uns alle mal etwas besinnen und uns regenerieren. Einfach abschalten von allem und jedem tat uns sicher mal ganz gut. Man wunderte sich ja schon, als man dann endlich mal rausgekommen ist, dass schon wieder Blätter an den Bäumen waren. Aber auch so mancher Klassenkamerad hat sich verändert, hauptsächlich waren es die Haare.

Insgesamt war es eine ruhige entspannte Zeit, die man gut für sich selbst und seine Familie nutzen konnte.

  • von Alicia

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