Versteckter Terrorismus

Uns ist wohl bekannt, dass wir in unserem Alltag auf Fake-News achten und diese rausfiltern müssen. Es ist deshalb besonders wichtig zu wissen, was man glauben darf und was nicht.

Diese Problematik gibt es jedoch nicht nur in den zugänglichen Medien. Ein besonderes Thema dieser Zeit ist Naturschutz. Es gibt viele Gruppen die beispielsweise für Artenschutz kämpfen und auf diese aufmerksam machen wollen. Ein Beispiel dazu wäre PETA. Ihre Werbung und das ganze Drumherum hören sich im Vordergrund sehr gut an, jedoch ist es PETA nicht! Bei dieser Gruppe handelt es sich um Ökoterroristen. Hierbei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Menschen ohne Fachkompetenzen, die nach ihrer eigenen Meinung handeln und dies mit drastischen Maßnahmen durchsetzen. Besonders erkannt man ihren Hass gegenüber Pelzprodukten. PETA versuchte öfters schon Tiere von Pelzfarmen freizulassen. Nun haben wir in Deutschland invasive Arten, die der heimischen Umwelt schaden. Möglich ist es auch, dass die Tiere nicht überlebensfähig sind und alle qualvoll sterben. Beides kam schon vor. Ebenfalls beliebt bei PETA ist es, Menschen mit Pelzmode mit Farbballons zu bewerfen. Diese Art von Körperverletzung und Sachbeschädigung endete schon oft kritisch.

Eine Umfrage mit diversen Ornithologen, Entomologen, Meeresbiologen und weiteren Zoologen ergab, dass sie alle sie als “lästig“ empfanden. Viele hatten auch schon persönlich Erfahrung mit dieser Art von Extremisten. Sie meinen, dass man den Tierschutz den Profis überlassen und diese bei ihren Arbeiten nicht behindern soll.

Das besonders Schlimme hierbei ist, dass ihre Präsenz zu hoch ist. Viele weitere Menschen gehen in diese Gruppe und wissen nicht wobei es sich dort handelt. Schlimmstenfalls zieht sich die Generation an Pseudotierschützern weiter.

Will man wirklich was für Tierschutz tun, so sollte man Biotopschutz betreiben. Das Tier lebt nicht von sich alleine, sondern von seinem Habitat. Man kann auch nur das schützen was man kennt. Übersetzt heißt das, man soll Pflanzen stehen lassen und Habitate beibehalten. Ebenfalls sollte man nicht viel mähen, Plastik reduzieren und sonstig umweltschonend leben. Das würde Umwelt, Mensch und Tier viel mehr helfen als Ökoterrorismus zu betreiben.

  • von Finn Küchenmeister

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