Plötzlich blind!

Das Projekt ,,Blindheit erleben”, geleitet von Frau Strube und Frau Hofmann, wird von 20 Schülern und Schülerinnen besucht. In diesem Projekt erleben die Schüler, wie es ist, blind zu sein, indem sie die Augen verbunden bekommen und einen Blindenstock als Hilfe nutzen. Mit einem Begleiter versuchen sie, sich im Schulgelände zurecht zu finden. Außerdem unterhalten sie sich über die Behinderung an sich. Für alle ist dies eine besondere Erfahrung.

Heute, am 25.06. , hat sie ein Blinder, der von seinem Blindenführhund begleitet wurde, besucht. Er arbeitet regelmäßig mit Kindergärten und Schulen zusammen, um den Kindern bzw. Jugendlichen zu erklären, für welche Alltagssituationen der Hund gebraucht wird. Der Hund benötigt eine einjährige Ausbildung, um Blindenführhund genannt werden zu dürfen. Er wird in verschiedensten Funktionen ausgebildet, um beispielsweise mit den Menschen einkaufen zu gehen, mit Bus und Bahn zu fahren und den Menschen am Bahnsteig zu helfen.

selber blind sein
Hund Cara

Fred, der Blindenhundführer erkrankte am grauen Star und konnte so keine Farben mehr unterscheiden. Daraus folgte die völlige Erblindung.

geschrieben von: Jacob, Mika und Tom-Niklas

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