Drei Musketiere für die Umwelt

Leitung : Frau Reitermayer, Frau Brell, Frau Mosebach

In diesem Projekt geht es darum, den Schülern Alternativen zu Plastik zu
zeigen und sie auszuprobieren.
Man will den Schülern zeigen, wie sehr Plastik unseren Planeten gefährdet
und beschädigt. Außerdem erklären sie den Schülern, wie Plastik hergestellt
wird und dass man Plastik nur sehr schwer wieder abbauen kann.

Interview:
Wie kamen Sie auf die Idee, dieses Projekt zu machen?
Frau Mosebach hatte einen Unterrichtsbesuch dazu.
Was haben Sie bisher in diesem Projekt unternommen?
Wir haben plastikfrei gefrühstückt, uns über Mikroplastik informiert und
den Great Garbarge Patch besprochen. Außerdem haben wir verschiedene
Produkte, wie zum Beispiel Kaugummis, Knete, Bodylotions, Badebomben und
Marmelade plastikfrei hergestellt. Und wir haben Erklärvideos erstellt.
Was wollen Sie noch unternehmen?
Wir werden uns die Produkte anschauen und sehen, ob sie sinnvoll sind.
Außerdem werden wir die Erklärvideos angucken. Wir werden auch besprechen,
ob Einwegplastik schon früher abgeschafft werden müsste aus politischen und
wirtschaftlichen Gründen.

Kein Plastik!

Glauben Sie,Sie können den Schülern durch dieses Projekt etwas mit auf
den Weg geben?

Ja, die Schüler sind sehr interessiert und versuchen, sich schon
plastikfreier zu leben, indem sie zum Beispiel Holzzahnbürsten kaufen oder
Mehrwegflaschen nutzen.
Inwiefern hilft dieses Projekt der Umwelt?
Wenn die Menschen weniger Plastik nutzen, landet weniger in den Meeren.
Meinen Sie, wir können unseren Planeten noch retten?
Man kann wenigstens versuchen, die Situation nicht zu verschlimmern.
Freuen Sie sich, dass sich so viele Schüler bei ihrem Projekt angemeldet
haben?

Ja, natürlich.
Haben Sie schon Erkenntnisse, wie man auf dieser Welt ohne Plastik leben
kann?

Ohne Plastik kann man nicht leben, aber man kann versuchen, den Gebrauch zu
verringern.
Engagieren Sie sich auch in ihrem Privatleben für die Abschaffung von
Plastik?

Ich versuche, auf Einwegplastik, wie Plastiktüten, zu verzichten.
Denken Sie, man hätte das Verbot gegen Einwegplastik schon früher
einführen sollen?

Man hätte es schon eher einführen sollen, dass Plastiktüten etwas kosten.
Haben sie Tipps entwickelt, um Plastik im Alltag zu vermeiden?
Zum Beispiel Holzzahnbürsten nutzen und Mehrwegflaschen statt Einweg zu
verwenden.

geschrieben von: Lina und Celine

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