Habt ihr auch manchmal keinen Bock mehr auf den ganzen Schulstress? Bei dem Projekt „Body and Mind“ wird genau dagegen etwas getan – hier wird nämlich nicht gebüffelt, sondern entspannt! Ich habe mich dort mal umgehört und zwei Mädels sowie die Lehrerin interviewt.
Warum macht man da mit?
Die eine Schülerin hat mir erzählt, dass sie einfach mal entspannen, ihren Körper ein bisschen frei laufen lassen und neue Leute kennenlernen wollte. Die andere fand Yoga schon immer voll interessant und dachte sich, dass das eigentlich echt cool ist.
Was lernt man da überhaupt?
Ganz viel! Man lernt, wie man den Körper und den Geist richtig frei kriegt. Es werden verschiedene Yoga-Posen geübt – zum Beispiel der „herabschauende Hund“, der „Sonnengruß“ oder der „Flamingo“. In der Fachsprache heißen diese Bewegungen übrigens Asanas. Außerdem befasst sich die Gruppe mit der richtigen Atmung (Pranayama) und Meditation. Und ganz nebenbei wird auch noch mega viel Tee getrunken! O-Ton einer Schülerin: „Tee ist geil!“
Schullalltag? Plötzlich viel entspannter!
Das Projekt bringt richtig was für den Alltag. Eine Schülerin hat mir verraten, dass sie durch die Übungen jetzt viel weniger aggressiv und nicht mehr so angespannt ist wie vorher. Die andere Schülerin liebt besonders die Pose „Das Kind“. Aber sie hat auch einen kleinen Tipp: Man sollte schon ein bisschen gelenkig sein, sonst wird es echt anstrengend! Wenn man aber flexibel ist, macht es mega Spaß.

Das sagt die Lehrerin
Die Lehrerin hat mir erklärt, was das eigentliche Ziel von „Body and Mind“ ist: Es soll eine ganz andere Erfahrung sein als der normale Unterricht. In der Schule hat man ja oft Zeitdruck, Stress und Anspannung. In diesem Projekt soll es genau darum eben nicht gehen. Sie findet es total wichtig, dass wir Schüler schon in jungen Jahren lernen, wie man richtig entspannt. Denn wenn man älter wird, wird das Leben ja nicht unbedingt stressfreier – und dann kann man die gelernten Techniken immer wieder benutzen.
Mein Fazit: Wenn ihr Yoga mögt oder einfach mal eine Pause vom Schulstress braucht, ist das Projekt eine absolute Empfehlung für die nächsten Projekttage

