Die beiden waren sich sofort einig: Das Arbeiten mit dem Ton und das Zeichnen hat mega Bock gemacht! Besonders das Zeichnen von Bäumen, bei dem man mit verschiedenen Bleistiften richtig coole Schattierungen ausprobieren konnte, kam super an.
Bloß nicht zu schnell frustriert sein!
Gelernt haben die beiden auch einiges. Nicht nur, wie man richtig schattiert, sondern auch was fürs Leben: Man soll sein eigenes Bild nicht immer sofort „judgen“ (also schlechtmachen) oder direkt ausrasten und aufgeben, wenn mal was nicht klappt. Einfach mal ausprobieren und abwarten!

Autsch! Die größte Challenge
Aber es war definitiv kein Zuckerschlecken. Das Schwierigste war eindeutig der Ton. Man musste nämlich erst ein stabiles Gestell basteln und das Ganze dann ausstopfen, damit die Figur nicht umkippt. Die Mädels haben mir verraten, dass das am Ende ganz schön an den Fingern wehgetan hat. Aber der Schmerz hat sich gelohnt: Am stolzesten sind sie jetzt nämlich auf ihre fertigen Tonsachen und die Bleistiftzeichnungen.

Wünsche für die Zukunft
Für das nächste Projekt haben die beiden auch schon Ideen. Sie fänden es cool, wenn man sich die Themen beim nächsten Mal auch mal selbst aussuchen dürfte oder man einfach noch mehr neue, andere Sachen ausprobiert.
Mein Fazit: Kunst kann anstrengend sein und wehtun – aber die Ergebnisse sind richtig nice geworden.

