Warum das Ganze?
Die Lehrerin hat mir erzählt, dass es total sinnvoll ist, weil man hier mal selbst handwerklich aktiv werden kann. Man lernt, wie wichtig es ist, sich an Regeln zu halten und super genau und sorgfältig zu arbeiten. Wenn man nämlich das Schnittmuster nicht genau macht, sieht das Produkt am Ende gar nicht so aus, wie man wollte. Außerdem hilft es der Feinmotorik – und Übung macht ja bekanntlich den Meister! Manche merken vielleicht sogar, dass sie später mal eine Ausbildung im Textilbereich machen wollen, zum Beispiel beim nächsten Betriebspraktikum.
Was wird hier eigentlich gemacht?
Die Schülerinnen und Schüler dürfen sich kreativ total austoben! Sie nähen mit der Nähmaschine oder per Hand, häkeln und stricken. Es werden Kuscheltiere, Kissen, Mäppchen, Handytaschen und sogar coole Umhängetaschen gemacht. Eine Schülerin macht sogar eine riesige Patchwork-Decke aus ganz vielen kleinen gehäkelten Vierecken!
Besonders cool: Das Projekt hilft sogar der Schule! Die Chemie-Mäntel hatten kaputte Aufhänger, und das Projekt näht jetzt einfach neue an.

Das sagen die Schüler!
Ich habe ein paar Mädchen gefragt, was ihnen am meisten Spaß macht. Die Antwort war klar: „Einfach zusammen nähen!“. Am Donnerstag, wenn die Projektwoche vorbei ist, kann jeder stolz auf seine Ergebnisse sein. Die Muster sind auf jeden Fall mega geworden: von Streifen über Punkte bis hin zu Camouflage ist alles dabei! Und nach den Taschen haben viele schon Pläne für das nächste Teil – zum Beispiel eine eigene Handyhülle mit Reißverschluss

