Eigene Rhythmen, eigene Choreografien: Das Projekt „Dance Around the World“

Das große Ziel des Projekts „Dance Around the World“ ist es, eigene Tänze auf die Beine zu stellen, die am Tag der offenen Tür stolz präsentiert werden sollen. Dabei haben die Jugendlichen die absolute Freiheit, denn sie dürfen die Musik selbst auswählen und entscheiden, welche Tanzstile sie miteinander kombinieren möchten. Als kreativer Hintergrund und roter Faden dient in diesem Jahr die Fußball-Weltmeisterschaft, weshalb auch der internationale Projektname gewählt wurde.

Frau Richter betont, dass durch das Tanzen viele wichtige Fähigkeiten gleichzeitig gefördert werden. Neben der reinen Sportlichkeit und Ausdauer stehen vor allem Kreativität, Selbstbewusstsein und auch ein bisschen Mut im Vordergrund. Für sie ist das Tanzen eine echte Kunstform, um durch den eigenen Körper Gefühle auszudrücken und das eigene Ich zu zeigen, was im normalen Schulalltag sonst oft zu kurz kommt.

​Die tolle Stimmung in der Gruppe zeigt, dass dieses Konzept voll aufgeht. Viele der Teilnehmenden nutzen die Chance, ihre Leidenschaft aus der Freizeit in die Schule zu bringen und Choreografien zu ihrer Lieblingsmusik zu lernen. Auf dem Programm standen unter anderem schon moderne Songs wie „Rich Man“ von AESPA oder „Zoom“ von Jessi.

Bei den Schritten und Bewegungen gab es für die Beteiligten kaum Probleme, da alles gut erklärt wurde und harmonisch ablief. Am Ende der anstrengenden Proben sind zwar alle völlig erschöpft und kommen ordentlich ins Schwitzen, aber das großartige Gefühl, gemeinsam etwas Eigenes geschafft zu haben, entschädigt für jede Anstrengung. Der Tag der offenen Tür kann also kommen

  • von Maja und Palak

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